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Augenheilkunde zur Sicherung der Sehkraft

Kurze Definition und Geschichte der Augenheilkunde

Die Augenheilkunde, in der Fachsprache auch Ophthalmologie genannt, beschäftigt sich mit dem Sinnesorgan Auge und damit zusammenhängenden Erkrankungen und Störungen der Funktionsweise. Darüber hinaus behandelt dieser medizinische Fachbereich die möglichen Krankheiten.

Die Augenheilkunde wird als die älteste medizinische Wissenschaft begriffen. Bereits vor mehr als 3000 Jahren fanden Behandlungen in Form von Operationen am Auge statt. Dabei war das Fachgebiet allerdings bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht selbstständiges Lehrfach, sondern Teil der Chirurgie. Erst mit der Erfindung des Mikroskops war es möglich das Auge genauer in seinem Aufbau und seiner Funktion zu untersuchen und daraus ein eigenständiges medizinisches Fach zu etablieren.

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Somit wurden im 19. Jahrhundert erste Augenkliniken und Lehrstühle für die Augenheilkunde eröffnet. Weiterhin war es durch neue Erkenntnisse und Hilfsmittel wie dem Augenspiegel möglich, Patienten eingehender zu untersuchen und zum Beispiel den grauen Star erfolgreich zu operieren, was bislang meistens zu Blindheit führte. Auch heute wird nach neuen Methoden wie der Lasertechnik in der Augenheilkunde geforscht mit der sich neue Möglichkeiten in der Behandlung von Augenerkrankungen eröffnen.

Ärzte und Teilbereiche in der Augenheilkunde

Um als Augenarzt tätig zu werden, bedarf es eines Medizinstudiums sowie einer Weiterbildung von 5 Jahren auf dem Gebiet der Augenheilkunde. Dabei werden angehende Mediziner an die Aufgaben als tätiger Arzt herangeführt und erlernen den optimalen Umgang mit Patienten. Dadurch wird garantiert, dass nur fachkundige Personen das wohl für viele wichtigste Sinnesorgan behandeln. In diesem Sinne führen Augenheilkundler Kontrolluntersuchungen durch und beraten im Fall einer Erkrankung zu möglichen Behandlungsstrategien, die heute durch zahlreiche Entwicklungen wie der Laserkoagulation oder der Pflasterokklusion sehr vielfältige Varianten bieten. Auch korrigierende Sehhilfen in Form von Brillen oder Kontaktlinsen werden meistens durch den Augenarzt verschrieben und verhelfen zu einem besseren Durchblick.

Mit den besseren Forschungsmöglichkeiten durch Mikroskope und den enormen Erkenntnissen zum Thema Auge ist ein Augenarzt jedoch nicht gleich Augenarzt. In den letzten Jahren haben sich einige Teilbereiche entwickelt, die sich mit speziellen Themen auseinandersetzen. So beschäftigt sich dich Strabologie mit den Schielererkrankungen, von dem häufig Kinder betroffen sind, oder Augenmuskelstörungen wie dem Augenzittern, während die Neuroophthalmologie auf dem Gebiet der Sehnerven und anderen im Bezug zum Auge stehenden Nervenbereichen tätig ist. Besonders gefragt ist allerdings die Refraktive Chirurgie, die es möglich macht, auch ohne Brille oder Kontaktlinsen wieder scharf zu sehen.


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