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Der erste Schritt zu geordneten Finanzen

Die Empfehlung, in der heutigen Zeit über geordnete Finanzen nachzudenken, mag auf den ersten Blick beinahe absurd erscheinen, wenn man sich die täglichen Schreckensmeldungen in der Presse ansieht, die vom bevorstehenden Untergang unserer Währung berichten.

Aber gerade in Phasen, in denen die Kapitalmärkte von einer Turbulenz in die nächste stolpern, wird eine solide persönliche Finanzplanung zunehmend wichtig. Was in der Vergangenheit die meisten in Eigenregie versucht haben, ist inzwischen so komplex und vielschichtig geworden, dass jedem Verbraucher zu empfehlen ist, sich Rat bei einer kompeteten Finanzberatung zu suchen.

Seien Sie nicht überrascht, wenn so eine Finanzberatung nicht gleich bei der Immobilienfinanzierung oder bei der Wertpapieranlage ansetzt. Der erste Schritt zur Ordnung der eigenen Finanzen bezieht sich nämlich normalerweise zunächst einmal auf das Girokonto.

Ausführliche Infos zu Krediten

Wir haben hier eine sehr umfangreiche Seite mit vielen Informationen zu Krediten und Krediten ohne Schufa-Auskunft erstellt. Dort wird auch ausführlich darüber berichtet, welche einzelnen Kreditformen es gibt, wie den Sofortkredit, den Eilkredit, den Schnellkredit oder Kleinkredit.

Hier geht´s zur Seite Kredite ohne Schufa

Was ist ein Girokonto?

So ein Konto dient – allgemein ausgedrückt – der Abwicklung Ihres kompletten Zahlungsverkehrs. D. h. Ihr Arbeitgeber überweist ihr monatliches Gehalt dorthin. Von diesem Konto begleichen Sie Ihre Telefonrechnung – entweder per Überweisung oder durch eine automatische Abbuchung; vom Girokonto bezahlen Sie Ihre monatliche Miete oder auch die Rate für Ihre eigene Immobilie. Und auch wenn die bargeldlosen Zahlungen immer mehr an Bedeutung gewinnen – auch eine Barabhebung wird sich von Zeit zu Zeit kaum vermeiden lassen. Alle Details zu den unterschiedlichen Verfügungsmöglichkeiten wie Lastschrift, Dauerauftrag, Kartenzahlung, Spardauerauftrag und Barverfügung zu erläutern, ist Sache Ihres Finanzberaters, der Ihnen auch dabei hilft, Ihre Zahlungsströme zu optimieren. Was sich hier so theroretisch anhört, kann Ihnen im Alltag bares Geld sparen. Denn wenn Sie die Guthabenhöhe und die Zahlungszeitpunkte geschickt planen, macht sich dies sehr schnell bei Ihren Zinserträgen oder Ihren Zinsbelastungen bemerkbar.

Guthaben auf dem Girokonto ist prima – aber bringt nichts

Beispielsweise macht es i.d.R. wenig Sinn, ein hohes Guthaben auf diesem Konto zu unterhalten, denn der Zinsertrag ist auf anderen Konten normalerweise höher. Ebenso sollte jemand, der sein Konto regelmäßig – und vor allem über längere Zeiträume – überzieht, darüber nachdenken, ob eine Umschuldung in eine andere Kreditart, beispielsweise einen Ratenkredit, nicht vorteilhafter ist. Auch hier ist für die meisten der Rat eines Fachmannes oder einer Fachfrau unerlässlich.

Mit wenig Aufwand kann jeder schnell feststellen, ob es sich für Ihn lohnt, fachkundigen Rat in Anspruch zu nehmen. Schauen Sie sich einfach die letzten beiden Quartalsabschlüsse auf den Kontoauszügen Ihres Girokontos an. Wenn Sie dort Sollzinsen entdecken oder Habenzinsen ausgewiesen sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie bei guter Beratung demnächst ein wenig mehr Geld in Ihrer Haushaltskasse übrig behalten.

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