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Diätformen wie die Low Carb Diät

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Bevor man eine Diät oder generell Ernährungsumstellung beginnt, definiert man sich normalerweise ein Ziel. Will man mehr Muskeln aufbauen, etwas abnehmen oder seinen Körper mehr definieren? Bei dieser Fragestellung liegt grundlegend aber auch schon der Haken. Kurzweilige Diäten bringen in der Regel recht wenig und bei diesem Prozess gilt: Der Weg ist das Ziel. Natürlich ist eine Zielsetzung erforderlich um sich zu motivieren, jedoch kann eine Ziel einen genauso gut blockieren und hemmen – wenn gewünschte Effekte nicht sofort eintreffen. Zudem impliziert das Wort Ziel auch, dass der Prozess bei der Erreichung des Ziels beendet ist; sodass einige danach sofort wieder in alte Muster zurückfallen.

Zwischen tausenden Diättipps und Ernährungs Do‘s und Dont‘s sieht so einiger den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr – im irrsinnigen Dschungel der Ernährungswissenschaften. Von Regeln wie keine Mahlzeit mehr nach 18Uhr; dem einfachen Motto: „Friss die Hälfte“ oder der Low-Carb Diät,bei der man größtenteils auf Kohlenhydrate verzichtet – hat jeder schonmal gehört, welche aber die Tausenden Diättipps und Ernährungs Do‘s und Dont‘s sieht so einiger den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr – im irrsinnigen Dschungel der Ernährungswissenschaften. Von Regeln wie keine Mahlzeit mehr nach 18Uhr; dem einfachen Motto: „Friss die Hälfte“ oder der Low-Carb Diät,bei der man größtenteils auf Kohlenhydrate verzichtet – hat jeder schonmal gehört, welche aber die jeweiligen Vorteile oder auch Tücken dieser Strategien sind, erfahren Sie im Folgenden.

Die Low-Carb Diät

Der Verzicht auf Kohlenhydrate erscheint logisch – wenn unser Hauptenergielieferant, die Kohlenhydrate, langfristig wegfallen, bedient der Körper an die Fettdepots, sodass diese aufgebraucht werden und sie Gewicht verlieren.
Ein guter Nebeneffekt ist, dass wenn stark sättigende und füllende Lebensmittel wie Brot, Nudeln etc. wegfallen, Sie automatisch mehr Gemüse, Früchte und Nüsse essen müssen um ihren Appetit zu stillen. Wahre Nudelliebhaber können aber auch auf Ersatzprodukte wie aus Kichererbsenteig zurückgreifen. Mehr zu Low Carb Pasta und Nudeln auf lebenslanggesund.de.

Die Low-Fat Diät

Ein ähnliches Prinzip – durch Reduzierung kann man Kalorien einsparen und Gewicht verlieren. Wer darauf achtet, täglich nur bis zu 60g Fett zu sich zu nehmen, darf dabei umso mehr Kohlenhydrate und Proteine zu sich nehmen, mit der logischen Folge, dass der Fetthaushalt im Körper drastisch sinkt und man abnimmt. Die Low-Carb Diät erzielt zwar in kürzerer Zeit, deutlichere Ergebnisse, jedoch ist die Low-Fat Diät langfristig effektiver. Gerade in Verbindung mit Sport, ist der Verzicht auf ungesunde Fette sehr gesund und bietet einige positive Begleiterscheinungen wie zum Beispiel eine deutliche Verbesserung des Hautbildes und der Haare.
Man sollte dabei aber nicht auf alle Fette verzichten, sondern nur auf die ungesunden. Reichhaltige Fette, die der Körper braucht, sind zum Beispiel in Avocados, Erdnüsse, natives Olivenöl oder Chia-Samen enthalten.

Mittelmeerdiät

Wie der Name schon sagt orientiert sich die Mittelmeerdiät kulinarisch an der mediterranen Küche unserer südeuropäischen Nachbarn wie Italien und Kreta.
Sanft gegartes Gemüse, knackige Salate und Rezepte mit Pasta,hellem Brot,Reis und Hülsenfrüchten stehen bei diesem Ernährungskonzept auf der Tagesordnung.
Diese Diät ist die optimale Option für die Genießer unter Ihnen – kaum Verzicht und viel Genuss. Eine liebevolle Zubereitung und vor allem auch genügend Zeit beim Essen sind dabei elementar, sodass man das Essen anstatt es zu regulieren, stattdessen zelebriert. Je „aktiver“ man isst, desto satter wird man, denn jeder Körper braucht erstmal etwas Zeit, um dem Gehirn zu vermitteln, dass er satt ist. Deswegen essen einige Leute oft über ihr Sättegefühl hinaus und haben anschließend ein schlechtes Gewissen und ein unangenehmes Völlegefühl. Bei der Mittelmeerdiät isst man insgesamt ausgewählter und bewusster und tut seinem Körper somit langfristig etwas Gutes.

Friss die Hälfte

Diese Diät, kennt im Endeffekt jeder – selbst Kinder wissen schon, wenn sie weniger essen, nehmen sie ab. Wer allerdings nicht super diszipliniert ist, wird mit dieser rigorosen Diätform nicht weitkommen, da wie der Name schon sagt von einen auf den anderen Tag von allem, nur noch die Hälfte gegessen wird.
Die ersten Tage wird man womöglich hungrig ins Bett gehen müssen, allerdings gewöhnen sich sowohl der Körper, als auch ihr Kopf an diese Mengen und sie werden bemerken, mit wie wenig sie eigentlich auskommen. Die FDH Diät schreibt allerdings nicht vor, von was man eigentlich die Hälfte ist, sodass sie im Gegensatz zu den anderen Diäten nicht unbedingt vorteilhaft für die Gesundheit ist.

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