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Insekten und ihr Vorkommen

Kakerlaken Invasion

© Foto: © AlienCat – Fotolia.com

Insekten, die in Deutschland auch als Kerbtiere bezeichnet werden, deren Name eigentlich jedoch einen lateinischen Ursprung („insecta“) hat, haben auf die Menschen verschiedene Wirkung.

Man verbindet mit ihnen einerseits Schönheit, z. B. die eines Schmetterlings, andererseits aber auch negative Gefühle, wie den Ekel vor Küchenschaben oder die Angst vor Krankheitsüberträgern, wie die in Afrika lebende Malaria übertragende Stechmücke. Viele Insekten sind als Schädlinge bekannt, die zur eigenen Ernährung Pflanzen zerstören, wie z. B. Blattläuse, andere aber haben für den Menschen auch einen praktischen Nutzen. Hierbei ist in erster Linie an die Honigbiene zu denken, deren Honig den Menschen zur Ernährung dient.

Kakerlaken sind Insekten

Kakerlaken kommen bei uns in Deutschland zwar auch vor, allerdings muss es schon ziemlich verdreckt in einer Wohnung sein, bis diese von den Krabbeltieren eingenommen wird. Im Vergleich zu den Kakerlaken zum Beispiel auf den Kanarischen Inseln, hier werden diese Tierchen bis zu 10 cm lang, oder in Thailand, wo sie schon mal 15 cm und länger werden, sind die Deutschen Schaben oder Küchenschaben, wie sie eigentlich genannt werden recht klein, mit 0,5 bis 1 cm. Wir haben auf einer anderen Seite von uns schon ausführlich über Kakerlaken berichtet, schauen Sie hier.

Den Forschern der Insektenkunde, den so genannten Entomologen, sind mehr als 1 Million verschiedene Insektenarten bekannt; sie vermuten allerdings, dass es noch mehrere Millionen unentdeckte Insektenarten gibt – dies v. a. in den warmen tropischen Wäldern. In kälteren Regionen und am Wasser sind deutlich weniger Insekten vorzufinden, während es im Meer keine Kerbtiere gibt. Die meisten Insekten leben im Erdreich oder auf Pflanzen, eine Vielzahl auch auf Tieren, wie z. B. Flöhe und Läuse.
In Deutschland sind Käfer, Schmetterlinge und Zweiflügler die Insekten mit dem häufigsten Vorkommen. Diese dienen u. a. Reptilien und Vögeln zur Ernährung. Ebenso ernähren sich teilweise Menschen von Insekten – dies allerdings in anderen Regionen der Welt, wie Afrika oder Australien.

Das Insekt und sein Körper:

Allen Insekten gemeinsam ist der Aufbau ihres Körpers, der in drei eindeutig sichtbare Teile zu differenzieren ist: Kopf (lat. caput) mit den Augen, Antennen und dem Mundwerkzeug, das dem Insekt zur Ernährung dient, Brust (lat. thorax) und Hinterleib (lat. abdomen). Zudem verfügen alle Insekten über 6 Beine und über einen Panzer, dessen Oberfläche jedoch bei den verschiedenen Insekten auf unterschiedliche Weise ausgeprägt ist. Somit haben also einige Insekten z. B. einen haarigen, andere einen mit Borsten oder Schuppen besetzten Panzer.

Als größtes bekanntes Insekt gilt die 33 cm lange Stabheuschrecke, als kleinstes der Federflügler. Hierbei handelt es sich um einen Käfer mit einer Länge von gerade einmal 2 mm.

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